Tauchen in Teneriffa
mit dem

diver anim. 20K

All photos © Nev Widdrington
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Dies sind einigeTauchangebote vom Los Gigantes Diving Centre. Wir haben über 20 verschiedene Tauchplätze die Sie auswählen und erforschen können. Wir ermöglichen den Tauchern Variationen von Unterwassererfahrungen nur abhängig von der Kondition und den Möglichkeiten der Taucher.

Für den Start in ein erfülltes „Taucherleben“ bieten wie ein „Schnuppertauchen“ an (ab 14 Jahre) Kosten € 50 mit 10% Rabatt für Bargeld.
Nach einer Einführung über das Tauchen geht es los. Erfahrene Instruktoren begleiten einen kurzen Bootstrip in die Nähe des Cliffs. Dort starten Sie Ihre ersten Tauchversuche in ein Wassertiefe von 2 bis 3 Metern. Wenn alles gut läuft erreichen wir bis 6 Meter Tiefe. Der gesamte Trip wird von Instruktoren sorgfältig überwacht und nur bei ruhigem Wasser durchgeführt.
 
 






Las Cuevitas, gemeint sind kleine Höhlen, ist ein interessanter Tauchplatz für jeden Erfahrungsgrad. Nahe bei den beeindruckenden Klippen von Los Gigantes gelegen, mit einer Maximumtiefe von 16 m, ist dies ein idealer zweiter Tauchgang. Eine Felsplattform von 6 m Tiefe fällt auf 16 m ab und ist durch und durch von kleinen Höhlen durchlöchert. Diese sind gefahrlos zu betauchen, man kann zu jederzeit den Eingang sehen. Dort trifft man oftmals auf Stachelrochen und Langusten oder auch gelegentlich Muränen und eine Variation von mehreren Fischarten. Meist beginnt der Tauchgang an einem Ende der Plattform, dann entlang der Höhlen, und man wird am anderen Ende vom Boot abgeholt. Manchmal erlaubt eine günstige Strömung einen guten Strömungstauchgang.

Taucher in einer Höhle
 
 
 






 

fish under arch jpg,40k     Achtstreifengrunzer unter dem Torbogen
 

Barranco Seco, kann tief oder seicht betaucht werden. Dies ist eine Felsenlandschaft, die bis zu 35 m abfällt, wo es viele Röhrenaale und einen großen Schwarm von Gelbflossengrunzern zu sehen gibt. In 28 m Tiefe liegt ein Eingang zu einem kleinen Tunnel, der gefahrlos durchschwommen werden kann, und auf  24 m endet. Dann durchquert man die Felsenlandschaft  und beginnt gleichzeitig mit einem konstanten Aufstieg bis der Bootsanker erreicht ist. Ein vulkanischer Torbogen in 10 m bilden einen beeindruckenden Abschluss des Tieftauchgangs und kann gleichermaßen als Tauchgebiet für weniger Erfahrenere betaucht werden.
 
 




 

Atlantis ist eine dreieckige Plattform von Basaltgestein, aus hexagonalen Kristallen bestehend, welche zum Teil schon von der Plattform abgebrochen sind. Prächtige Basaltsäulen verleiten die Gedanken an eine altertümliche Stadt – vielleicht Atlantis! Das Boot ankert auf der Plattform in 15 m Tiefe, der Taucher beginnt den Abstieg an der Ankerleine und taucht dann entlang der Säulen auf ca. 25 m. Atemberaubend ist auch die Vielzahl von Fischarten sowie rote und gelbe Gorgonien. Bei Unterwasserfotografen beliebt, wegen der außergewöhnlichen Szenerie.
 



 

diver & black coral jpg,30K Taucher und Schwarzkorallen
 
 

Masca Bay liegt etwa 30 Bootsminuten nördlich von Los Gigantes, direkt bei den spektakulären Klippen. An diesem Platz befindet sich eine Steilwand auf dessen Plattform mit 25 m geankert wird. An dieser Stelle fällt die Steilwand auf etwa 48 m ab, wo wir auch die Eingänge von zwei kleinen Höhlen finden. Rote Fahnenbarsche und Tigermuränen lassen sich dort betrachten, schwarze Korallen schmücken die Höhlenwände. Bei einem Blick ins offene Wasser sind öfter große Stachelmakrelen oder Barrakudas zu sehen. Aufgrund der Tiefe und des nicht gegebenen Multilevel Profils, ist dieser Tauchgang nur für Taucher gedacht, welche gute Kenntnisse mit Tiefe, Tarierung und Dekompressions-techniken besitzen. Tauchcomputer ist ein unbedingtes Muss! Dieser Tauchgang ist nicht für unerfahrene Taucher.
 
 




 

Robertos Reef ist eine weitläufige und bizarre Lavalandschaft. Der seichtere Teil liegt bei etwa 15 – 19 Metern. Ein enger Kanal führt bis auf 32 m, wo sich viele Fische versammeln. Am Ende des Kanals trifft man auf einen großen Felsen, der häufig von Stachelrochen bewohnt wird. Dies ist die Stelle an der wir wieder umkehren und zum Anker zurückkehren.
 



 

bream jpg, 27K Fischschwarm

Punta Blanca ist ein Muss für erfahrenere Taucher. Der Anker liegt auf der Plattform des Riffes, welches von 12 m auf 22 m bis zum Grund der Steilwand abfällt. Von hier aus entfernen wir uns von der Steilwand und wenden uns einem Gebiet von großen Steinblöcken zu. Bei einer Maximumtiefe von 28 m sind diese Gesteinsblöcke von einem riesigen Schwarm Gelbflossengrunzer und anderen verschiedenen Arten von Meerbrassen, Muränen, Stachelrochen sowie Drückerfische umgeben. Am Grund der Steilwand reihen sich tiefe Überhänge, unter welchen sich an einer bestimmten Stelle eine rote Gorgonie bestaunen lässt. Die Gegebenheiten der Felsformationen erlauben ein
optimales Multilevel Profil. Unterwasserfotografen und – Naturalisten trennen sich nur schwer von diesem Platz.
 
  



 



 
 
 
diver & eagleray jpg, 25K Adlerrochen
Los Chuchos ist der spanische Name für Stachelrochen. Einige unserer Kunden haben diesen Platz als “Stingray Village” betitelt. Warum den ganzen Weg zu den Cayman´s machen, wenn man den gleichen Thrill in Europa vor der Türe hat! Das Tauchteam vom Los Gigantes Diving Centre hat Freundschaft geschlossen mit einer Vielzahl von Stachelrochen und Adlerrochen, die sich behutsam annähern und von Hand gefüttert werden können. Ein Video, welches von einem der  Tauchguides gemacht wird, ist ein beliebtes Andenken an Teneriffa. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nähern sich oftmals größere Pelargis und Jäger wie Barrakudas, Stachelmakrelen und Thunfische – man weiß nie was sich noch aus dem Blau nähert!!! Eine Tauchtiefe von 18 m bis 20 m ist passend für alle Tauchergrade.





 
 

Octopus jpg, 19K Kopffüsssler

Octopus Cove, Octopus Cove, nur 10 Bootsminuten vom Hafen aus, ist eine hübsche kleine Bucht unter den 400 m hohen Klippen. Eine Seite der Bucht besteht aus einem Riff, welches von Schwämmen, Korallen und Anemonen bedeckt ist, umgeben von vielen Fischschwärmen. Am Fuße der Klippen liegen die Tauchtiefen zwischen 12 m bis 15 m. Gute Beleuchtung und prächtige Farben machen es dem UW-Fotografen schwer wieder aufzutauchen.
 
 
 


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